ABEG ARONIA-Anbau

1-VideoBlau-70x19Aronia – eine Chance für die Agrarwirtschaft
– eine Chance für unsere Gesundheit – 

                                                                                                                 ABEG Aronia-Plantage in Mittelpolen

Aronia – eine unvergleichliche HeilpflanzeDie Aronia (Apfelbeere) gehört zu den Rosengewächsen (Rosaceae).  Die heute am meisten verbreitete Kultursorte ist die Aronia melanocarpa, deren dunkel-blauen bis schwarzen Früchte an die der Heidelbeere erinnern. Sie wachsen an 1,5 bis 2,5 m hohen Büschen, die in der Regel maschinell abgeerntet werden.

Seine antioxydative Wirkung, gepaart mit vielen gesunden Bestandteilen, ist wissenschaftlich untersucht und erwiesen.

Um den „Zivilisationskrankheiten“ unserer modernen westlichen Welt zu entgehen, müssen wir vordringlich unser Immunsystem stärken. Dieses geschieht am besten durch eine gesunde Lebensweise und Ernährung. Die Aronia kann hierzu einen wertvollen Beitrag leisten.

Die Aronia wird als die gesundeste Frucht für den menschlichen Körper bezeichnet.

Dauerhaft gesund durch Mutter Natur
Vor allem in Osteuropa erkannte man schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die heilende Wirkung der Aroniabeere, zum Beispiel bei Herz-Kreislauferkrankungen, aber auch bei Infektionen, Arterienverkalkung und allen Krankheiten, die durch einen Mangel an Vitaminen ausgelöst werden.

Seine antioxydative Wirkung, gepaart mit vielen gesunden Bestandteilen, ist wissenschaftlich untersucht und erwiesen. Um den „Zivilisationskrankheiten“ unserer modernen westlichen Welt zu entgehen, müssen wir vordringlich unser Immunsystem stärken. Dieses geschieht am besten durch eine gesunde Lebensweise und Ernährung. Die Aronia kann hierzu einen wertvollen Beitrag leisten.


Weitere Informationen zur Aroniabeere :

Die Herkunft der Aroniabeere
Die Inhaltsstoffe
Die gesundheitlichen Wirkungen

Die Herkunft der Aroniabeere
Die Aroniabeere stammt ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas und wurde ab Ende des 17. und zu Beginn des 18. Jahrhunderts in den USA und Kanada zur Nutzung kultiviert. Es gab unter den Indianern bereits eine Verbreitung der Aronia als Heilpflanze von Kanda bis nach Florida.

1946 wurde die Aronia als Heilpflanze in der UdSSR anerkannt. So wurden allein 1948 in der Gegend des heutigen St. Petersburg (damals Leningrad) 20.000 Stück in verschiedenen Versuchsanlagen angepflanzt. Über den Balkan gelang 1945 die Pflanze nach Mitteleuropa; über das damalige Tschechien, Bulgarien und Slowenien nach Polen, welches heute der Hauptlieferant für Deutschland ist. Ab 1976 wurde die Aronia auch in der damaligen DDR in Schirgiswalde und in Coswig angebaut.

Der russische Botaniker Iwan Wladimirowitsch Mitschurin veredelte die Aronia um 1910 zur Aronia melanocarpa und baute sie in der Nähe des Altaigebirges in Sibirien und im europäischen Teil Russlands an. Wenn wir in Zukunft von Aronia reden, dann ist diese Sorte gemeint. Sie wird auch schwarze Apfelbeere genannt und hat sich aufgrund ihrer Frostresistenz und ihres Ertragsreichtums durchgesetzt.

Die Inhaltsstoffe der Aroniabeere            Tabelle Inhaltsstoffe 01
Neben den sekundären Pflanzenstoffen (Flavonoide) mit ihrer hocheffektiven Wirkung bei Herz-Kreislauferkrankungen, Thromboseneigung und entzündlichen Krankheiten besitzt die Aroniabeere viele weitere hochwirksame Inhaltsstoffe. Dazu gehören beispielsweise zahlreiche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente.

Hier eine detaillierte Auflistung alle wirksamen Inhaltsstoffe:
Anthocyane:
In den Fruchtschalen der Aroniabeere kommen sogenannte Anthocyane vor. Dabei handelt es sich um wasserlösliche Pflanzenfarbstoffe, die ebenfalls der Gruppe der Flavonoide zuzurechnen sind. Sie geben der Frucht ihre charakteristische Farbe und sorgen für einen wirksamen Schutz vor Schadstoffen und UV-Strahlung. Auch auf den Menschen wird dieser Schutz beim Genuss der Frucht übertragen.

Flavonoide:Die in der weitaus größten Menge in der Aronia enthaltenen Wirkstoffe sind die Flavonoide oder Bioflavonoide. Sie gehören zur Gruppe der Polyphenole und schützen u. a. vor Krebserkrankungen, indem sie die gefährliche unkontrollierte Zellwucherung bekämpfen. Flavonoide in der Aroniabeere halten außerdem das menschliche Blut flüssig und beugen der Verkalkung von Arterien vor. Sie sind somit auch ein Schutz gegen Herzinfarkt und Schlaganfall. Dadurch, dass sekundäre Pflanzenstoffe die Blutgefäße elastisch halten, regulieren sie den Blutdruck auf natürliche Weise. Flavonoide wirken zudem antibakteriell und sind ein wirksamer Schutz gegen viele bekannte Infek-tionskrankheiten.

Phenole:Phenol ist ein hochwirksamer Inhaltsstoff zur Entgiftung des Körpers. Er hat die Eigenschaft, aggressive Sauerstoff- und Stickstoffmoleküle an sich zu binden und diese somit unschädlich zu machen. Insbesondere Menschen, deren Körper mit Metallen belastet ist (z. B. Blei, Quecksilber, Amalgam etc.) sollten darauf achten, regelmäßig Phenol zu sich zu nehmen, um die negativen Auswirkungen zu mildern oder sogar ganz auszuschalten. Phenol ist in Aronia in einer großen Menge enthalten.

Ellagsäure (Gallogen):Obwohl die Ellagsäure – auch als „Gallogen“ bezeichnet – ebenfalls zu den Polyphenolen gehört, zählt sie genau genommen nicht zur Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe und soll daher hier besonders erwähnt werden. Ellagsäure ist gegen fast alle Ar- ten von Bakterien im menschlichen Körper wirksam, außerdem wirkt sie antioxidativ und unterstützt daher die Flavonoide bei ihrer Wirkung als Radikalfänger. Da sich Ellagsäure außerdem wachstumshemmend auf entartete Zellen auswirkt, ist sie ein effektives Mittel zur Vorbeugung gegen Krebserkrankungen. Mit ihrer entgiftenden Funktion sorgt sie außerdem dafür, dass Schadstoffe auf natürliche Weise aus dem Körper ausgeschieden werden können.

Mineralstoffe:Neben vielen lebenswichtigen Vitaminen enthält Aronia auch einen hohen Anteil an Mineralstoffen, darunter in geringeren Mengen Eisen und Jod. Pro 100 ml Saft der Aroniabeere sind 12 mg Eisen sowie rund 0,0065 mg Jod enthalten. Darüber hinaus bietet sich Aronia als Lieferant für die Mineralstoffe Kalium, Kalzium und Magnesium an.

Vergleich OPC 01-300dpi

OPC:Eine Sonderstellung unter allen Vitaminen nimmt das OPC ein, inzwischen auch landläufig als „Vitamin P“ bekannt. Neben dem bekannten Vitamin C gehört OPC zu den besonders wichtigen Inhaltsstoffen in der Aroniabeere, da es ein überdurchschnittlich großes Zellschutzpotenzial besitzt. Somit wirkt OPC als wertvolle Ergänzung der in der Aronia enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe – beide gelten als sehr effektiver Radikalfänger und beugen vielen ernsthaften Erkrankungen wie Herz-Kreislaufleiden und Krebs vor. Zum Vergleich: Die Wirkung von OPC als Radikalfänger ist nochmals bis zu 20-mal stärker als die von Vitamin C.

Vitamine:Die in der Aronia enthaltenen Vitamine werden grundsätzlich in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine unterschieden. Das wichtigste unter den wasserlöslichen Vitaminen ist Vitamin C, welches in der Aronia in einer weitaus größeren Menge als beispielsweise in allen Zitrusfrüchten enthalten ist. Weitere wasserlösliche Vitamine in der Aroniabeere sind Vitamin B1, B2 (Riboflavin), B3 (Niacin), B5, B6, B7, B9 (Folsäure). Der Anteil der fettlöslichen Vitamine in der Aronia besteht aus Vitamin A, Vitamin E und Vitamin K, sowie dem Provitamin A. Das Vitamin B12 ist nicht vorhanden.

Die gesundheitlichen Wirkungen der Aroniabeere

Antimutagene Wirkung
Krebshemmende Wirkung
Antidiabetische Wirkung

Leber schützende Wirkung

Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Vor allem in Osteuropa erkannte man schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts die heilende Wirkung der Aronia, zum Beispiel bei Herz-Kreislauferkrankungen, aber auch bei Infektionen, Arterienverkalkung und allen Krankheiten, die durch einen Mangel an Vitaminen ausgelöst werden.

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Studien zu Aroniabeeren angefertigt worden. Die meisten dieser Studien bezogen sich auf die Wirksamkeit der in der Aronia enthaltenen Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe). Dabei hat sich herausgestellt, dass Probanden mit einem hohen Flavonoidkonsum gegenüber einer Vergleichsgruppe eine um 50% verminderte Sterblichkeit an Herzkreislauferkrankungen aufwiesen.

Doch bleiben wir zunächst bei den Herz-Kreislauferkrankungen. Hier sind es vor allem die sekundären Pflanzenstoffe, in der Medizinfachsprache „Flavonoide“ genannt, die aus der Aroniabeere ein zuverlässiges Heilmittel machen. Die Flavonoide gelten als hochwirksame Radikalfänger, sie schützen den Körper somit gegen die Angriffe der freien Radikale. Die freien Radikale wiederum gelten als Auslöser zahlreicher Krebserkrankungen sowie von Arteriosklerose und der Alzheimerschen Krankheit. Somit kann die regelmäßige Nahrungsaufnahme von Aronia bzw. Produkten, in denen Aronia enthalten ist, diesen Krankheiten effektiv vorbeugen.

Man behandelt Erkältungen, Magen-, Darm-, Drüsen- sowie Leber- und Gallenblasenerkrankungen damit. Aronia gilt als entzündungshemmend und gefäßverstärkend. Bei Masern oder Scharlach werden die Beeren zu Heilung und Stärkung des Immunsystems empfohlen. Nachdem man festgestellt hatte, dass die Aronia die Ausscheidung von radioaktivem Strontium steigert, wurde sie auch in der Behandlung von Strahlenkrankheiten verabreicht.

Blutbild 02Weiterhin wird Aronia auch bei einer erhöhten Thrombozytenaggregation eingesetzt. Damit bezeichnet man die zunehmende Verklumpung der Blutzellen, etwa infolge von Bewegungsmangel, Übergewicht, Rauchen oder anderen Erkrankungen. Aronia verbessert allgemein die Fließeigenschaft des Blutes und schützt außerdem vor Gefäßverkalkung.

Überhaupt können Aroniabeeren als „Freund des menschlichen Blutes“ bezeichnet werden. Neben den bereits beschriebenen Effekten bewirkt der regelmäßige Konsum außerdem einen regulativen Effekt auf den Blutdruck. Wer also ständig mit zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck zu kämpfen hat, der sollte sich an die Aronia halten.

Wer darüber hinaus Probleme mit entzündlichen Erkrankungen im Körper hat, für den ist Aronia ebenfalls ein sehr gutes Mittel. Die Beerenfrucht besitzt eine antientzündliche Wirkung, sie kann somit Entzündungen lindern und nach regelmäßiger Einnahme sogar ganz verschwinden lassen. Daher wurde (und wird) die Aronia insbesondere in den osteuropäischen Ländern auch bei entzündlichen Infektionskrankheiten, zum Beispiel bei Lungenentzündungen, Entzündungen im Hals- und Rachenraum etc. mit Erfolg eingesetzt.

In einer Studie der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg konnten außerdem die vitalfördernden und anti-entzündlichen Eigenschaften der in Aronia enthaltenen Anthocyane und Proanthocyane nachgewiesen werden.

Bild45Bild46ABEG Sachbuch:
ARONIA – Code:120
Die gesundheitlichen Aspekte der AroniabeereVerkaufspreise (versandkostenfrei):                               14,99 Euro (D)
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Kopf-Richter01Das Buch untersucht die gesundheitlichen Wirkungen der Aronia mit Hilfe von über 140 wissenschaftlichen Studien, die im Quellennachweis aufgeführt werden. Die Titel wurden ins Deutsche übersetzt. Für keine der vielen als heilsam benannten Beeren ist eine so große Anzahl von wissenschaftlichen  Untersuchungen durchgeführt worden. Dieses läßt auf die große Bedeutung der Aronia bezüglich ihrer gesundheitsfördernden Wirkung schließen. Das Ergebnis ist die Empfehlung des Autors, die Beere zukünftig als Grundnahrungsmittel zur gesundheitlichen Prävention zu nutzen.

 ISBN-Nr.:

ISBN 978-3-9817473-0-0-300dpi